Freitag, 30. September 2011

London love-week part II


Tag 3. + 4. (in Kurzfassung):

- wir sehen sämtliche Sehenswürdigkeiten mit 31238172917 anderen Touristen,

- wir absolvieren gähnend langweilige Fahrt im London Eye, da passiert gaaaanz laaange gaaaar nichts,

- ich verliebe mich heftigst in die Royals (war so nicht geplant, ich kann WIRKLICH nichts dafür),

- ich stelle fest, dass in Soho mehr klassische Kleider getragen werden als in anderen Stadtteilen,

- ich habe immer noch nichts gekauft (wird meinem Mann langsam unheimlich),

- ich bringe ein ganzes chinesisches Restaurant in china town für eine halbe Stunde zum Strahlen :-) 
(au mann, ich habe immer noch Schmetterlinge im Bauch, wenn ich daran denke!) 
Ich liebe jetzt auch die Chinesen, nur zur Info.
Am liebsten sind mir die, die weiblich, alt und/oder dick sind, und zuerst ganz streng und mürrisch gucken.
Die bitte alle zu mir!

- wir unterhalten uns eine halbe Stunde lang mit einem Engländer, der findet, dass in England viele Polen wohnen, und in Brasilien wohnen auch viele Polen, und in Schweden wohnen aber auch viele Polen. 
Polen sind quasi überall (wie die Scientologen. Die sind auch überall, sagt Jils Lehrerin immer). 
Zum Abschied gebe ich ihm die Hand, er zieht mich an sich und küsst mich ab. 
Aaaaaaah!

- ich jogge mit Pradas durch den Hyde Park.
(Not macht erfinderisch.)
Wenn man es nur 5 Minuten lang macht, dann heißt es doch immer noch joggen, ne?

- wir besuchen eine Ausstellung nur deswegen, weil ich den Ticketverkäufer so zum Verlieben finde. Wäre am liebsten nur an der Kasse stehen geblieben, aber die Schlange hinter mir wird langsam nervös. Die Ausstellung ist der Hammer (HIER)!

- wir entdecken in Covent Garden einen traumhaften food-Markt, mit ganz vielen wunderbaren Essensständen - der größte ist von den Polen. 
Polen sind echt überall.

- ich verwerfe nach dem Besuch der "white company" mein ganzes buntes Anthropologie-Konzept, ich will jetzt weiß, weiß ist das neue bunt, wie konnte ich jemals was anderes glauben? 
Ich frage meinen Mann, ob wir ALLES kaufen können, was er bejaht, allerdings unter der Bedingung, dass ich es schaffe, den Piloten davon zu überzeugen,  dass er einen Anhänger an das Flugzeug befestigen muss. 
(Tse, dürfte für mich kein Problem sein. Ich wedel einfach mit meiner Boylotionflasche).
Ich kaufe... Ihr ahnt es... genau. Nichts. Ach manno...

- landen ganz überraschend in Jamies Italian Restaurant, und sind einfach nur begeistert. 
Von den Mitarbeitern und vom Essen (in dieser Reihenfolge).
Die können ja nicht nur Bücher schreiben, die können auch kochen! Unglaublich.

- ich ziehe meine Hand kreischend aus dem Wasser, als zig kleine Fische-Münder anfangen, daran zu saugen. 
UNDENKBAR, dass ich meine Füße für 15 Min. in dieses Becken tauche, ich Warmduscher.
Es fühlt sich nämlich an, wie wenn... zig kleine Fisch-Münder an deiner Haut saugen würden (!) 
Mein Mann dagegen ist von der Fischpediküre begeistert.


- ich ziehe meinen Mann mit Gewalt aus einem sehr sehr großen M&M's - Laden (ja, ich meine die Schokoladenlinsen, und nicht einen Sportwagen oder ein neues Waffensystem).
Entweder ist deren Merchandising -Maschinerie so gut, oder aber in den Linsen sind Hirntätigkeit beeinträchtigende Drogen enthalten.
Jedenfalls will er diesmal den größten Kitsch mitnehmen, (M&M als Ritter und M&M als Royal Guard) "guck mal, Schatz, die sind doch echt süüüß..."
Halloooo?
Süüüß sind vielleicht die Sachen von "the white company", wenn wir schon sinnlos das Geld raushauen müssen.
Die M&M's gibt es übrigens sortiert in 21 Farben.
EINUNDZWANZIG.


Falls Ihr mich Ende der Woche zufällig am Flughafen sieht:
ich bin diejenige, die so verliebt grinst, und ein großes rotes Plüsch M&M unter dem Arm trägt.
London hat mein Herz im Sturm erobert!


Liebesgrüße
Joanna


p.s. Vieeeelen Dank für Eure Kommentare zum letzten Post!










Mittwoch, 28. September 2011

london love-week part I...



... oder völlig subjektiven Reiseerlebnisse einer Liebesbotschafterin :-).


Tag 1.


1. Am Flughafen in Stuttgart angekommen.
Verliebe mich als erstes in die ältere Dame am Schalter (wir strahlen uns an wie zwei Weihnachtsbäume an Heiligabend), und dann in die vor dem Sicherheitsdurchgang.
Da mir nur wenige Sekunden bleiben, bestaune ich ihren Wahnsinnsring, woraufhin sie ihn mir stolz hinhält, woraufhin ich ihre Hand nehme, woraufhin sie sie gar nicht wegzieht, woraufhin mein Mann ruft, ob ich dann soweit wäre, oder noch Stunden weiterturteln will?
Ich werfe meine Wasserflasche in den Müll, und lasse die Handtasche checken.
Die Handcreme wird als gefährlich eingestuft, war leider keine mini-Größe, und ich hätte problemlos das Flugzeug in die Luft jagen können. 
Ach ne, in der Luft ist es ja schon... na, dann eben auf den Boden.
Ich renne schnell zurück und schenke der Dame mit dem Ring meine Handcreme, wir strahlen uns an wie die Festbeleuchtung an Silvester.
Mitten im Flug finde ich in meiner Tasche eine NOCH VIEL GRÖßERE Bodylotionflasche (die nicht entdeckt wurde, ?), und überlege spontan, damit in der Gegend zu spritzen und damit das Flugzeug zum Abstürzen zu bringen, nur um zu schauen, wie schnell das geht.
Verwerfe den raffinierten Plan wieder, da selbst Insasse des Flugzeugs, (und auf 48 Jungfrauen hab ich auch keine Lust.)


2. Der englische Beamte schaut sich etwas lang und strengem Gesichtsausdruck abwechselnd meinen Reisepass und mein Gesicht an.
Ich: "I know exactly what's on your mind."
Er: "tell me."
Ich: "you're thinking: she looks so much younger and more beautiful than on this photo!"
Er: "You look so much younger and more beautiful than on this photo... how did you do THAT?!"


Beschließe, alle Engländer zu lieben, kaum die Passkontrolle passiert.
(das mit dem Foto war nicht schwer, es sieht sehr scheiße aus.)


3. Finde die richtige Underground-Station nicht.
Frage einen älteren Bahnmitarbeiter.
Höre fasziniert seinem british english zu, und frage ihn anschließend, ob er mal vorbeikommen will, und einfach nur etwas sprechen, wie z.B. mir das Telefonbuch vorlesen.
Er lacht und ich liebe einen Engländer mehr.


4. Das mit den Underground-Stationen stellt sich als Dauerzustand heraus.
Ich habe grundsätzlich Orientierung wie eine Bratwurst, und speziell in London kann ich nur meinem Mann hintehertrotten.
Ich habe KEINE AHNUNG, wohin es geht, und ob die Richtung auch nur annähernd stimmt.
Komme mir so doof vor.


5. Ich mag keine Underground.
Die endlose schmalen Gänge mit der schummrigen Neon-Beleuchtung könnten problemlos in einem Thriller als Kulisse dienen.
Man braucht kaum noch Handlung, etwas spannungsgeladene Musik würde den Gruselfaktor schon ins Unermessliche treiben.
Als Ausgleich gibt es in den Zügen tropische Temperaturen und entsprechende Schwüle.
Außerdem weiß man nie, wo man sich befindet, siehe Punkt 4. und 3.


6. Da der Tag relativ fortgeschritten ist, machen wir noch einen Abstecher zur Oxford-Street.
Ich weiß nicht, was los ist... es gibt zwei Möglichkeiten: 
a) ich werde mit dem Alter anspruchsvoller,
b) ich war schon immer anspruchsvoll und stelle es aber jetzt erst fest.


Jedenfalls finde ich NICHTS in den Massenware-Billigketten, die in Deutschland zwar irgendwie gehypt werden, sich in echt als Ramsch-Ansammlung herausstellen (Topshop? Next? Primark? aaaaaaah....).
Polyester-Billigstrick-Ramsch mit Kunstleder-Geruch.
Ich habe nichts gegen billig, wenn es hochwertig aussieht - aber das sieht billig aus, fühlt sich billig an und IST billig.
Ich finde nichts.
Gar nichts.
Mein Mann kauft zwei Teile für sich (!) und zieht mich fortan damit auf, wenn ich schnellen Schrittes wieder mal eine Filiale verlasse: "warteeee... ich habe eben wieder etwas für mich gefunden ;-)..."


Zu seinen Errungenschaften gehört eine schöne Massenger-Bag, und da frage ich mich:
warum bin ich nicht schon früher auf diese Idee gekommen???
Nein, stattdessen schleppe ich seit 22 Jahren (so lange sind wir schon zusammen) meine Handtasche durch die Städte, mit kiloschweren Inhalt wie Wasserflasche + Schminkzeug + Zahnseide + Sonnenbrille + Stadtplan + aufblasbares Gummiboot + 3-Mann-Zelt (ich schwör, die beiden letzten müssen auch drin sein, so schwer, wie die ist!)
Fortan hüpfe ich freihändig durch London.


Hab ich schon erwähnt, dass ich nichts gekauft habe?
Nichts.
Njente.
Nada.




Tag 2.


1. Unser Hotel liegt direkt am Hyde Park.
Das Wetter ist ein Traum, und angesichts der Lage überlege ich kurz, ob ich vor dem Frühstück dort joggen gehen soll. 
Hallo? Wie geil hört sich bitte der Satz an: "ich war jeden morgen vor dem Frühstück im Hyde Park joggen"?
Leider fällt mir ein, dass ich a) keine Sportschuhe dabeihabe, weil ich b) noch nie joggen war. (wie denn auch ohne Schuhe?)
Mein Mann könnte theoretisch, aber er legt leider keinen Wert drauf, so einen Satz sagen zu können *grmpf*.


2. Ich lieeeebe Busfahren in London!
Man muss oben in der ersten Reihe sitzen, die Stadt liegt einem quasi zu Füßen, und bis auf die gelegentlichen Schrecksekunden (OMG! Die haben nicht nur einen Geisterfahrer - die haben VIELE!) ist es purer Genuss.
Wir fahren in Kensington hin und her, steigen mal aus, und wieder ein, und gehen dort frühstücken.
Es ist so wunderschön dort.
Ich verliebe mich spontan in eine Frau, die ein Business-Meeting am Nebentisch hält, und kann kaum meine Augen von ihr wenden.
Sie ist um die 40, ungeschminkt, und ich könnte Tage damit verbringen, sie einfach nur anzuschauen, mehr nicht.
Das sage ich ihr auch beim Herausgehen, und sie strahlt wie eine 1000-Watt-Glühbirne.


3. Wir fahren nach Notting Hill/Portobello Road.
Ich bin ganz begeistert von den vielen Second-Hand-shops und den kleinen süßen Boutiquen.
In den ersten finde ich sogar einen Kapuzenjacke eines tollen Labels (jaaaaaa.. es wird, es wird).
Allerdings habe ich da eine bestimmte Vorahnung (nennt es einen 7. Sinn), dass diese Jacke in Deutschland zwar ganz nahe weibliche Familienangehörige tragen werden, dafür ich umso weniger.
(Ich werde berichten.)


In der Boutiquen ist es um mich geschehen.
Ich sehe die Besitzerinnen, und mein Herz bleibt stehen, ich schmilze dahin, und wir reden über Kinder und Stuttgart und Unordnung im Wohnzimmer und strahlen uns an wie Halogenleuchten (man kann nicht jedem sofort um den Hals fallen. Manchmal erschrecken sich da welche.)
Gosh, ich liebe die Menschen.


Wir spazieren an den traumhaftschönen Antiquitäten-Shops vorbei.
Falls eine von Euch zufällig ein Landhaus hat, und noch dringend Tausende von WIRKLICH stylishen antiken Sachen dafür sucht: man findet hier sogar das, was man dringend braucht, es vorher nur nicht WUSSTE, dass man es braucht!
Ich kaufe aber angesichts der hohen Preise auch hier nichts - bin da Flohmarktpreise verwöhnt.
Außerdem habe ich kein Landhaus, fällt mir noch rechtzeitig ein.
(Was nicht heißen soll, dass ich nicht gerne eins hätte!)


Als Zwischenstopp setzen wir uns in ein Straßencafé, legen die Füße hoch und genießen die Sonne.
Neben uns setzt sich ein sympathischer Mann, der:
ein Italiener ist, der aber in Hamburg geboren ist, dafür in London lebt.
Er war aber auch schon jahrelang Skilehrer in Frankreich und Österreich, und hätte BEINAHE den Ötzi gefunden ("wenn er nicht nach den Mädels geschaut hätte" füge ich hinzu, was er bejaht).
Jetzt arbeitet er in der Firma seines Vaters und importiert italienisches Essen, das hat aber keine Zukunft, er sieht sich eher im Fahrradhandel... aber nur die zusammenklappbaren Fahrräder.
Jetzt wisst Ihr Bescheid.
Ich höre zwar irgendwann nicht mehr so genau hin, genieße aber seine Gegenwart.
Nothing Hill ist wirklich genauso schön wie man es sich vorstellt.


4. Kurzer fashion-Bericht: in den Läden gibt es viel College-Stil für junge Mädchen, ich könnte viel für Noelle finden.
(Da diese Teile aber meist klassisch sind, kann ich das auch mit Flohmarkt-Funden nachstylen, ich kaufe also nichts.)
Die großen Labels haben dasselbe wie in Deutschland, nichts Neues unter der Sonne.
Auf den Strassen sieht man sehr viele blickdichte Strumpfhosen zu kurzen Röcken mit flachen Schuhen und weiten Oberteilen, ich nenne das insgeheim den "Prenzlauer Berg - Look" (ich style mich stundenlang so, dass es aussieht, wie wenn ich mich gar nicht gestylt hätte.)
Die kleinen Boutiquen haben viel Verspieltes, Mädchenhaftes, Buntes, Rüschen + Muster, alles auf einmal.
Ansonsten habe ich bisher modemäßig nichts Inspirierendes gesehen, außer den Menschen selbst.
Menschen sind immer eine Inspiration :-).
Das Schönste, was es gibt!


5. Fahren nachmittags in die Regent/Carnaby Street, und ich entdecke einen Spielzeugladen.
DEN Spielzeugladen.
6 Stockwerke randvoll mit jedem erdenklichen Kitsch, den sich eine Kinderseele nur erträumen könnte!
Man kann auf jedem der Stockwerke alleine an die 3 live-Vorführungen miterleben, alles ausprobieren, schmecken, riechen, und sich sogar GLITZERTATTOOS auftragen lassen!
Ich zwinge meinen Mann, mit mir wenigsten 3 Stockwerke anzuschauen, und würde am liebsten jeden Kitsch mitnehmen, bis mir einfällt, dass meine Kinder schon sehr groß sind :-(.
Außerdem bin ich NATÜRLICH nur für selbstgeschnitztes ökologisch und pädagogisch wertvolles Spielzeug.
Leider hielten meine Kinder nichts davon (das nur am Rande).


6. Betreten Anthropologie, und ich entscheide spontan, meinen ganzen Einrichtungstil umzukrempeln, und alles bunt bunt bunt zu machen.
Bunt ist toll, kreativ, fröhlich, das Marketing-Konzept der Firma geht bei mir voll auf, scheint mir.
Einzig die Preise halten mich davon ab, die komplette Ladeneinrichtug nach Deutschland zu verschiffen.
Ich kaufe GAR NICHTS, denn... kaufst du eine Tasse, willst du sie alle.
Entweder gar nichts, oder richtig.
(bin aber leicht frustriert, vielleicht fahre ich ja nochmal vorbei...)


7. Sobald es Feierabend wird, tobt in den Pubs das Leben - und vor allen davor!
Stellt Euch einfach eine laue Sommernacht in Italien vor: genauso ist hier die Stimmung (und die Temperaturen im Moment auch :-)).
Es wird gelacht, gestikuliert, laut geredet, es ist eine Wonne, dabei zu sitzen, die Menschen zu genießen und ihnen zuzuhören.


Ach ja, ich vergaß auch noch den Busfahrer, und die alte Omi in der Underground zu erwähnen, in die ich mich verliebt habe... wir schauten uns 3 Stationen lang ständig in die Augen und strahlten wie zwei verknallte Teenager.


Nach 2 Tagen London kann ich bereits sagen:
letzte Woche war hier vielleicht die fashion-week
dafür ist diese Woche die love-week in London :-)!


"Everywhere everywhere
Everywhere I go
Everywhere that i’ve been
The only thing I see is
Is beautiful people
Beautiful people
Beautiful people
Beautiful people"

(lyrics: Chris Brown)




Mehr Fotos gibt es im Mom. nicht - ich trage so ungern die schwere Kamera in der Stadt herum.
Und ich mag nicht immer die Linse vor dem Gesicht haben, wenn ich etwas Neues entdecke ;-).

Liebesgrüße
Joanna
p.s. ich habe bis auf die Jacke nichts gekauft *g* - und heute ist Kultur dran.
Jil hat sich allerdings gewünscht, dass ich ihr einen lebendigen Guard mitbringe... den kauf ich mit Sicherheit.

Dienstag, 27. September 2011

ein feiger Turm :-)



Ich habe die Tage ein Rezept ausprobiert, welches ich online gefunden habe: es macht  optisch viel, dafür aber kaum Arbeit, und schmeckt wirklich lecker .
Gestapelt sieht immer gleich so wahaaaau! aus, ne ;-)?


Schnell gemacht, wenn Ihr Gäste habt - oder für Euch ganz alleine.
Ihr könnt es auch gut als einen kleinen Snack zum Abendessen genießen.


Tadaaaaa... warme Feigen mit Ziegenkäse:






Für 2 Portionen (damit Ben und Noelle DAS essen, müsste eine Hungersnot drohen...) braucht Ihr:


3 Blätter Minze 
2 TL Sesam
3 EL flüssigen Honig
2 frische Feigen
80 g Ziegenkäserolle (ohne Rand)


1. Minze abspülen+trockentupfen, in feine Streifen schneiden.
Sesam ohne Fett in einer beschichteten Pfanne rösten.
Herausnehmen und mit der Minze und dem Honig vermischen.


2. Feigen in je drei gleich große Scheiben schneiden.
Ziegenkäse in 1cm dicke Scheiben schneiden.
Alles einzeln auf ein Backblech legen.


3. Geigen und Käse im vorgeheizten Ofen bei ca. 200° auf der obersten Schiene etwa 3 Minuten backen, bis der Käse weich ist (Umluft nicht geeignet).
Feigen und Käse zu einem Turm schichten.
Jeweils etwas Sesamhonig über den Turm geben und sofort servieren.


Ich hatte keine Minze und nur einen Ziegenkäse mit Rand, war aber trotzdem gut ;-).


Die Bilder habe ich letzte Woche schon gemacht und schicke Euch viele
Liebesgrüße aus London :-)
Joanna


p.s. zu Punkt 3 haben sich manche gewundert: 
NATÜRLICH geht auch Mundharmonika in B-Dur, meinetwegen auch Oboe.
Diese allerdings langsam rösten, dann behält sie ihr Aroma.
Aber jetzt stapel mal so Käse auf Oboe!
(wer über die hohen Zutatenkosten meckert: so'n Geigenunterricht für die Tochter kostet auch ne Stange Geld, wenn man es auf die Jahre hin berechnet. 
Ihr habt also zwei Fliegen mit einer Klappe und so!)

Sonntag, 25. September 2011

Herbstspaziergang und give-away!

Darf ich Euch heute auf einen Herbstspaziergang mitnehmen?
Ich durfte ein paar wunderschöne Teile aus der aktuellen Kidsstars-Kollektion fotografieren, und Noelle (und Wischmopp-Lotta) hatten großen Spaß dabei.
Ich hoffe, den habt Ihr auch beim Anschauen der Fotos :-)!

Übrigens hat Jil uns begleitet, und jedesmal, wenn Noelle Quatsch machte, sagte Jil mit hoher Stimme: "Noelle, wenn du so weiter machst, dann habe ich heute KEIN Foto für dich!"





Tunikabluse: Roma et Tosca
weiche Samthose: Notify
Schal+Mütze: Catya






Trenchcoat: Paul Smith Junior
Bommelmütze: Catya






Mantel: Dal Lago
Tüllrock: Junior Gaultier
Seidentuch: Roma et Tosca










Lederjacke: Junior Gaultier
Tüllrock: Junior Gaultier
Shirt: Junior Gaultier






Noelle hat ganz klare Favoriten:
sie wünscht sich uuunbedingt die Mütze in orange ("die Farbe, Mama!") und am liebsten noch den Blazermantel, sie findet es wunderschön, wie er bei jeder Bewegung mitschwingt.


Und Ihr?
Was sind denn Eure Lieblinge für Eure Töchter oder Nichten?


Wenn Ihr mir diese verratet... dann... verlose ich unter Euch 3 Gutscheine für den Kidsstars-Shop!


1. Preis: 100,-€
2. Preis: 75,-€
3. Preis: 50,-€


(Der Gutschein einzulösen auf alle Artikel im Shop, auch reduzierte Ware).
Kidsstars unterstützt übrigens das Projekt Arche, und das tut Ihr automatisch mit jedem Einkauf :-).



Nennt mir also Euer Lieblingsprodukt aus dem Kidsstars-Shop - und zwar unter diesem Post als Kommentar (bitte keine Mails).
Mitmachen kann auch hier jeder - mit oder ohne Blog!
Ich freue mich, wenn auch "stille Leser" sich zu Wort melden - bitte schreibt wenigstens Euren Namen dazu, da ich Euch sonst nicht auseinanderhalten kann.

Die Verlosung startet sofort, und endet am Fr., den 30.09. um 10 Uhr.

Liebesgrüße
Joanna

p.s. Ihr Lieben, ich war das ganze WE unterwegs, und fahre morgen  für eine Woche weg.
In dieser Zeit kann ich keine Mails beantworten.
Auch die bisherigen Gewinner werden von mir erst danach benachrichtigt.

Jemand hat unten kommentiert, wir wären eine perfekte Familie.
Aber NATÜRLICH!
Natürlich habe ich eine perfekte Familie... ich muss sie nur noch in den Wäschebergen finden... ich schwöre, ich habe eine... Mooooment... vorhin habe ich einen von denen noch gesehen...

p.s. 2 Ihr Lieben, schade, dass ich es nochmal explizid erwähnen muss, ist es doch selbstverständlich: natürlich befinden sich die Sachen im mittleren bis oberen Preissegment, und es ist nicht jedermanns Sache, ich verstehe das - kein Thema.
Der eine fährt einen Golf, und der andere einen Porsche ;-), deswegen ist der eine nicht schlechter oder besser: leben und leben lassen.
Ich will auch keine Grundsatz-Diskussion führen.
Es steht es Euch frei, nicht am Gewinnspiel teilzunehmen, wenn Ihr anderer Meinung seid, und diese Kommentare lasse ich natürlich unveröffentlicht und alles ist gut.
Denn schimpfen und trotzdem mitmachen wollen passt nicht zusammen ;-).